Wettrüsten bei eScootern: Lime stellt neuen Elektroroller vor

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Lime hat erneut ein weiteres Modell seiner Elektroroller veröffentlicht, den Lime-S Generation 3. Er wurde entwickelt, um die originalen eScooter zu verbessern, die von Pendlern in Städten auf der ganzen Welt genutzt werden.

Lime-S Generation 3

Der neue Elektroroller des Unternehmens verfügt über eine Reihe von Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen. Viele der Verbesserungen konzentrieren sich auf die Steigerung des Fahrkomforts. Die vorherigen Roller waren alle mit 8″ Rädern ausgestattet. Die neuen Lime-S Generation rollt mit 10″ Räder. Dies soll den Fahrtkomfort bei Bodenwellen, Bordsteine und Schlaglöcher erhöhen. Der neue Elektroroller verfügt auch über eine integrierte Federung. Das Vorderrad ist in einer Federgabel untergebracht, die wie eine Mini-Mountainbike-Gabel aussieht.

Batterie

Die Batterie erhielt einen Kapazitätsschub von 20%. Lime behauptet, dass die Reichweite des Rollers auf 48 Kilometer erhöht wurde. Auch der Bildschirm erhielt ein Upgrade. Der neue Farbbildschirm zeigt Geschwindigkeit, Batteriestatus und andere wichtige Daten an.

Richtig parken

„Wir arbeiten derzeit daran, eine Technologie zu entwickeln, die über den Bildschirm mit den Fahrern kommuniziert, wenn sie sich außerhalb einer Parkzonen befinden, was unserer Meinung nach dazu führen wird, dass die Fahrer intelligente und verantwortungsbewusste Entscheidungen treffen, wenn es um richtiges Parken geht.

In Zukunft stellen wir uns vor, dass der Bildschirm eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Fahrer anzeigt oder ihn benachrichtigt, wenn es schlechtes Wetter gibt und Vorsicht geboten ist.“

Die Idee

LimeBike will die Vision eines urbanen Umfelds verwirklichen, in dem Fahrradfahren neben den öffentlichen Verkehrsmitteln eine verlockende Alternative wird. Ein sportliches Ziel, wenn man bedenkt, dass nur zwei Prozent der Amerikaner in der sonnigen Gegend um San Francisco fahrradfahren. Im Vergleich zu den Niederlanden, wo 27 Prozent radeln.

“Bike networks will hit a tipping point when we make bicycles widely available and universally affordable. When we begin to have bikes within a couple of blocks and only pay a small amount to access them, we can turn the bicycle into a mass transportation network and redesign our cities for people instead of cars.” Toby Sun, CEO und Mitbegründer von LimeBike.

Das Startup möchte das durch eine enge Zusammenarbeit mit Städten und Hochschulen schaffen und sich individuell an die Anforderungen der jeweiligen Regionen und Zielgruppen anpassen.

Investition für LimeBike amerikaweit

Im März 2017 konnte das Startup Investoren davon überzeugen, die Idee des Dockless Bike Sharing, amerikaweit auszubreiten. Infolge dessen konnte LimeBike Fördersummen in Höhe von 12 Millionen USD für ihr Ziel gewinnen, Mobilität im urbanen Bereich sowie auf jeglicher Art von Campus zu revolutionieren.

Aktuell befindet sich das Unternehmen in 70 verschiedenen Städten. Über die App kann man sehen, wie viele Fahrräder und Roller in der direkten Umgebung verfügbar sind und mit nur zwei Klicks losradeln.

Fazit

Lime baut sein Angebot weiter aus und hat sich mittlerweile fest auf dem Markt etabliert. Spannend wird der Konkurrenzkampf mit Uber, die vor kurzem JUMP kauften, um den Vorsprung auf Lime aufzuholen.

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