Tesla ist nach Teils massiven Verzögerungen bei vorherigen Modellen, dieses Mal in Zeitplan mit der Produktion des Model 3 und hat seine erste Serieneinheit gebaut. Die Produktion soll bis Dezember auf monatlich 20.000 Stück hochfahren und plötzlich kursierte eine Nachricht, die Anlegern in Mark und Bein gegangen sein könnte.

Fertigung langsamer als geplant?

Die Regulierer gaben die Freigabe für die Serienproduktion zwei Wochen früher als geplant. Dann am Montag die Nachricht, dass der asiatische Zulieferer für das verbaute zentrale Touchscreen-Display mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen habe.

Ursprung der Behauptung

Kapitalanalyse-Experten von JL Warren Capital stellten die Behauptung auf. Die auf Asien spezialisierten Experten spekulierten, dass die Displays erst  in „ungefähr einem Monat“ in großer Stückzahl geliefert werden könnten.

Dementi von Tesla

Tesla reagierte direkt und lies verlauten, dass die Behauptungen „absolut falsch“ sind.

„Es gibt keinerlei Probleme mit der Lieferung unserer Displays für das Model 3“.

Also doch alles im Lot bei Tesla und der Produktion bei Model 3? Die Aktie knickt nach der Nachricht um 10 Dollar von 285 auf 275 Dollar kurzfristig ein, hat sich mittlerweile jedoch wieder erholt.