Lab1886 – der Company Builder der Daimler AG

Lab1886 Mitarbeiter in Berlin

Die Antwort der Daimler AG auf die aktuellen Herausforderungen der Automobilbranche: die globale Innovationsmaschinerie Lab1886!

Der große Trend der Elektromobilität, die Digitalisierung und damit verbundene disruptive Geschäftsmodelle wie Uber und andere, bewirken, dass die Automobilbranche derzeit im massiven Umbruch steht. Ein Umbruch, den es so gravierend in dieser Branche noch nie zuvor gegeben hatte.

Um in diesem Spannungsfeld erfolgreich zu bleiben, Ideen Raum zu geben und neue Geschäftsfelder zu erschließen, also die Digitalisierung als Enabler zu nutzen und dabei die Mobilität neu zu denken, hat die Daimler AG das Lab1886 ins Leben gerufen.

Das Lab1886 ist als bester Company Builder ausgezeichnet!

Das Lab1886 unter der globalen Leitung von Susanne Hahn ist aus dem 2007 entstandenen, ehemaligen Bereich Business Innovation der Daimler AG hervorgegangen und wurde kürzlich als bester Company Builder vom Capital Magazin ausgezeichnet!

Was ist die Idee hinter der Innovationsmaschinerie Lab1886?

Losgelöst von starren Strukturen des Großkonzerns werden im Corporate Startup der Daimler AG an den vier Standorten Stuttgart, Berlin, Peking und Atlanta, ganz im Sinne von Eric Ries Buch „The Startup Way“, Geschäftsmodelle agil entwickelt, skaliert und im besten Fall am Ende erfolgreich ausgegründet.

Damit schafft die Daimler AG mit dem Lab1886 ‚the best of both worlds’!

Die finanzielle Power und die Expertise eines Weltkonzerns bildet die perfekte Symbiose mit Top-Talenten und Experten aus aller Welt, die handlungsschnell in Strukturen eines Startups agieren.

Aber seht selbst:

Wie wird aus einer Geschäftsidee ein handfestes Unternehmen im Lab1886?

Dabei ist man bemüht Ideen aus den eigenen Reihen zu identifizieren, ist aber auch offen für Ideen aus dem Unternehmensumfeld.

Eine Idee durchläuft dann im Lab1886 einen dreistufigen Prozess aus Ideation, Incubation und Commercialization.

Im Bereich der Ideation geht es darum, Ideen zu entwickeln, sie zu formen und in-house zu validieren. Hat die Idee tatsächlich Potential wird sie dem sogenannten Shark Tank vorgestellt. Das Panel aus Experten und Topmanagern der Daimler AG entscheidet dann über die Zukunft der Geschäftsidee und wie mit dieser weiterverfahren wird.

Der Shark Tank stellt also die erste große Hürde dar, ehe der Prozess in die Incubation übergeht.

In der Phase der Incubation werden ausgewählte Ideen auf ihre Machbarkeit hin untersucht und geschaut, ob entsprechende Ideen skalierbar sind.

In Co-Creation entwickelt das Lab1886 Prototypen und setzt spannende Pilotprojekte um. Hier wird aus einer Idee ein echtes Geschäftsmodell.

Im Idealfall, wenn sich ein Geschäftsmodell als belastbar und lebensfähig herausstellt, wird es in der Phase der Commercialization kommerzialisiert. In diesem finalen Schritt werden Unternehmen aufgebaut, welche die Produkte und Services auf dem globalen Markt ausrollen.

Die Daimler AG und das Lab1886 gemeinsam in die Zukunft!

Projekte, wie Car2go, moovel oder Volocopter zeigen: die Daimler AG ist gerüstet für die Zukunft und denkt Mobilität neu.

Es geht nicht mehr nur um den reinen Verkauf von Kraftfahrzeugen. Neue digitale Geschäftsmodelle und Services sind die Antwort auf einen volatilen Markt. Sie lassen Weltkonzerne, wie die Daimler AG, vermehrt als Mobilitätsdienstleister auftreten.

Wir sind der Meinung: mit dem Lab1886 ist die Daimler AG für die Zukunft gewappnet und hat eine spannende Innovationsmaschinerie ins Leben gerufen!

Wer mehr über das Lab1886 und seine Projekte erfahren möchte, kann gerne auf der Website des Corporate Startups vorbeischauen oder auf LinkedIn den neusten Entwicklungen folgen!