Das Startup evopark vereinfacht das Parken

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Sie waren in der dritten Staffel bei Vox in der Höhle der Löwen und sollen nun auch hier ihren Auftritt haben. Das Startup evopark löst ein echtes Kundenproblem, welches wir Autofahrer in Parkhäusern haben. Die vier Gründer Marik, Maximilian, Sven und Tobias, die gemeinsam an der Management Schmiede in Vallendar studierten, haben sich zum Ziel gesetzt, das Parken zu vereinfachen.

Parken in Parkhäusern einfach gemacht

evopark macht das Parken bequem und sicher. Die App des Startups zeigt dem Autofahrer verfügbare Parkplätze in Parkhäusern an und navigiert den Fahrer dorthin. Dort gibt es kein lästiges Handling von Parkkarten aus Pappe oder Plastik mehr, einfach ab durch die Schranke eines angeschlossenen Parkhauses und das Auto abgestellt. Und dann entfällt das lästige Zählen von Kleingeld am Automaten: evopark sendet einmal monatlich die Parkrechnung und bucht vom Konto ab.

Wie funktioniert das?

Auf der Parkkarte des Startups befindet sich ein so genannter RFID-Chip. Bei Einfahrt in das Parkhaus, erkennen Antennen diesen Chip und die Schranke öffnet sich automatisch. Somit wird die Zeit der Einfahrt digital erfasst, ebenso dann der Ausfahrzeitpunkt.

Was kostet die evopark Karte?

Bild: evopark GmbH - Karte und App
Bild: evopark GmbH – Karte und App

Gelegenheitsparker wählen den Einsteigertarif mit einer geringen Servicegebühr pro Parkvorgang aber ohne Grundgebühr. Für Vielparker addieren sich Sammelabrechnung, ein sog. Kostenairbag und eine Grundgebühr, allerdings fallen die Service-fees weg.

Zusätzliches Schmankerl: Evopark bietet durch Partnerschaften mit diversen Einkaufspartnern vor Ort die Möglichkeit, über Gutschriften seine Parkgebühren ganz oder teilweise zu reduzieren.

Wo kann ich parken?

Nach erfolgreichen Tests in Düsseldorf und Koblenz werden inzwischen die Parkkarten in weiteren Städten wie Bonn, Esslingen, Gelsenkirchen, Halle, Köln oder Leipzig akzeptiert. Die Gründer sind eifrig beim Aufbau der Infrastruktur an verfügbaren Parkhäusern. Nur damit wird sich eine große Akzeptanz unter normalerweise kritischen deutschen Autofahrern erreichen lassen. Ein genaue Auflistung der jeweils aktuellen Städte findet sich hier.

In das Startup investierte im Sommer Porsche Digital und Daimler ist über die Startup-Autobahn im Rennen. Interessante gemeinsame Vertriebskonzepte zeigt eine Kooperation mit dem Versicherer Axa, der unter dem Namen smartParking eine evopark Karte mit Startguthaben von 30€ einer abgeschlossenen KFZ-Versicherung beilegt.

 

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