Coup auch in Tübingen gestartet

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Emmy, Stella & Coup - E-Roller-Sharing im Trend
Quelle: Coup

Nach dem erfolgreichen Start in Berlin, Paris und kürzlich auch Madrid (wir berichteten) geht Coup jetzt auch in kleinere “Metropolen”. Der eScooter der Bosch-Tochter startete im Juni in der Universitätsstadt Tübingen. 

In Kooperation mit den Stadtwerken Tübingen und dem CarSharing teilAuto gibt es nun 30 ausleihbare Scooter.

Coup passt hervorragend nach Tübingen

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer freute sich zum Start des Pilotprojekts: Das neue Angebot passe hervorragend zu Tübingen. “E-Scooter brauchen wenig Platz und stoßen keine Schadstoffe aus. So schonen sie die Umwelt und entlasten den städtischen Verkehr.” Genauso erfreut zeigte sich der Geschäftsführer der Tübinger Stadtwerke Ortwin Wiebke: “E-Scooter-Sharing schließt eine wesentliche Lücke im Mobilitätsangebot der Stadt”. 

Hierdurch gibt es in Tübingen tatsächlich eine neue Möglichkeit kostengünstig flexibel und mobil durch die Stadt zu kommen. Zudem haben die Kunden jetzt mit Coup, TüBus, teilAuto und nextbike die Auswahl an allen möglichen verfügbaren Arten der Mobilität. 

Was kostet Coup in Tübingen?

Die Tarife unterscheiden sich nicht von denen in den großen Metropolen. So zahlt man auch in Tübingen 3 Euro eine dreißigminütige Fahrt, die in den meisten Fällen ausreichen sollte. Der Tagestarif liegt bei 20 Euro (von 7 bis 19 Uhr). Weiterhin bedarf es zur Verwendung nur der Coup-App, dem Mindestalter von 21 Jahren und einem Führerschein der Klasse B oder AM. 

Die Akkus werden von dem Kooperationspartner teilAuto getauscht und geladen, die sich zudem noch um das gesamte Flottenmanagement kümmern.

Wieso gerade Tübingen? 

Die Scooter sind vor allem für Studenten, die noch kein eigenes Auto besitzen, eine interessante und günstige Möglichkeit mobil zu sein. Dies lässt sich vor allem durch die vergleichsweisen geringen Kosten und die Flexibilität eines Rollers begründen. So schein ein Erfolg in Tübingen vorprogrammiert zu sein. Ein weiterer Vorteil: Mit den Rollern kann man im rund fünf Quadrat-Kilometer großen Geschäftsgebiet überall parken. Hierzu gehören auch die Gehwege, solange noch eine Breite von einem Meter gewährleistet ist…

Sollte sich Coup in Tübingen als erfolgreich herausstellen, können andere Universitätsstädte auch auf ein Scooter-Sharing von Coup hoffen.

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