Bollinger Motors ist ein Startup aus New York, welches eines der weltweit ersten vollelektrischen Sport Utility Trucks entwickelt hat. Elektrisch, Allradantrieb und Offroad tauglich.

Details von Bollinger Motors

Das in New York ansässige Startup arbeitet an einem rein elektrischen Sport Utility Truck und entwickelt einen rein elektrischen Allradantrieb mit einer Gewichtsverteilung von 50/50, um ihren B1 auszurüsten. Der B1 wird als “Sport Utility Truck” mit “genügend PS, Drehmoment, Traktion und Bodenfreiheit” beschrieben.

Anfang dieses Jahres arbeitete Bollinger mit Optimal, Inc. von Plymouth zusammen, um ” gemeinsam den Bollinger B1 als voll elektrischen, allradgetriebenen Sport Utility Truck in eine Produktionslinie zu bringen.” Die beiden Unternehmen wollen nun bis Ende 2018 ihre Arbeiten an dem Bollinger B1 abschließen und Ende 2019 in Produktion gehen. Bollinger Motors gibt an, dass man bereits 10.000 Reservierungen für seinen rein elektrischen Truck erhalten hat.

Details des B1

Das Unternehmen gibt an, dass das Off-Road-Utility-Elektrofahrzeug mit zwei verfügbaren Batterieoptionen, 60 kWh und 100 kWh, für 120 Meilen und 200 Meilen Reichweite angeboten wird. Die weiteren Details des B1:

  • 360 PS
  • 472 Nm Drehmoment
  • Elektronische Sperrdifferential
  • 2 Gang HI / LO Getriebe
  • ca. 2300 kg Nutzlast
  • Regeneratives Bremsen

“Der Bollinger Motors B1 verfügt über ein Vollaluminium-Chassis und eine Karosserie mit einem elektrischen Antriebssystem mit zwei Motoren und einem 120-kWh-Batteriepaket mit einer Reichweite von mindestens 200 Meilen. Der knapp 2250 kg schwere Truck hat eine Nutzlast von mehr als 2250 kg, und eine einstellbare Federung kann die Bodenfreiheit von 25 bis 50 cm variieren lassen.

Aerodynamik

Bollinger hat in seiner neuesten Entwicklung eine Frontblende für eine bessere Aerodynamik veröffentlicht. Man habe nun das “subtile Designs basierend auf Luftströmungsstudien angepasst”. Der B1 ähnelt dabei den klassischen Offroad Königen wie der Mercedes G Klasse oder einem LandRover Defender.

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Das Design des B1 schreit nicht nach einem “aerodynamischen Design”. Die Anpassung besteht hauptsächlich darin, die Scheinwerfer in größere Lufteinlässe zu integrieren und den Austritt des Luftstroms von der Seite zur Motorhaube zu verändern.

Offroading und Track-Testing

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