BMW hat sein nächstes Konzeptfahrzeug iNEXT vorgestellt und als Elektrofahrzeug der nächsten Generation gepriesen, das die Marke bei ihren Elektrifizierungsplänen begleiten wird.

iNEXT gibt Antworten

Der deutsche Autohersteller hat nun das Konzept iNEXT enthüllt, auf dem die 2021-Produktionsversion basieren wird. Dabei will man mit dem Konzept wichtige Fragen beantworten, wie beispielsweise: „Was wird uns in Zukunft bewegen?“

Was 2007 bei BMW mit dem „Project i“ begonnen wurde und im Jahr 2013 mit dem Marktstart des BMW i3 erfolgte, ist die Elektromobilität, die auch im iNext ihren Platz finden wird.

Die BMW Group hat diesbezüglich bereits viel erreicht: Schon heute blickt man auf über 10 Jahre Erfahrung mit Elektromobilität in Klein- und Großserie zurück. Die BMW i Modelle werden kontinuierlich weiterentwickelt und mit ihrer Technologie werden nach und nach Fahrzeuge der BMW und MINI Familie elektrifiziert.

Numbrt One Next

„Die Elektromobilität ist ein essentieller Bestandteil der Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT, mit der die BMW Group ihre Position als führender Anbieter von individueller Premiummobilität und Mobilitätsservices weiter ausbaut. Das Unternehmen wird bis 2025 weltweit 25 voll- oder teilelektrische Modelle anbieten und erwartet dann einen Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen am globalen Absatz zwischen 15 und 25 Prozent“, so Krüger. Nach seinem Debüt 2010 feiert auch der MINI E 2019 sein Comeback.

Details iNext

Auch wenn BMW das Fahrzeug seit Jahren ankündigt, war bis jetzt kaum bekannt, dass es sich um ein elektrisches und teilweise autonomes Fahrzeug handelt, das von den, in den letzten Jahren, vorgestellten Vision NEXT-Konzepten inspiriert wurde. Es gab damals Hinweise, dass das Fahrzeug ähnlich wie das Tesla Model 3 auch eine mittelgroße Limousine sein könnte. In den neueren Teasern sieht man, dass das Fahrzeug ein Crossover wird.

Das Serienmodell BMW iNEXT wird ab 2021 im Werk Dingolfing gebaut und der iNext erhält Größe und Proportionen eines modernen Sports Activity Vehicle (SAV). Im Zentrum der Front sitzt die große, vertikale Doppelniere. Diese ist bei allen elektrisch betriebenen Fahrzeugen von BMW geschlossen, da keine Kühlung für einen Verbrennungsmotor nötig ist. Die Doppelniere wird dabei neu verwendet und dient als Intelligenzfläche, in der verschiedene Sensoren verbaut sind.

„Boost“- und „Ease“-Modus

Im „Boost“-Modus sind Lenkrad und Anzeigen klar auf den Fahrer ausgerichtet.
Beim Übergang in den „Ease“- Modus verändert sich der Fahrerbereich: Das Lenkrad fährt leicht zurück, das Fahrpedal fährt ein. (BMW Group)

„Die Möglichkeiten des autonomen Fahrens und der fortschreitenden Vernetzung erlauben unterwegs vollkommen neue Erlebnisse und Möglichkeiten, die Fahrt zu gestalten. Entsprechend gestalteten wir den rein elektrisch angetriebenen BMW Vision iNEXT als mobilen Raum der Lebensqualität – als neuen „Lieblingsplatz“, an dem wir selbstbestimmt und entspannt sein können. Denn der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen an Mobilität ist auch in Zukunft Mittelpunkt aller Bestrebungen von BMW“ Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG

„Der BMW Vision iNEXT ist ein weiterer großer Schritt auf dem Weg dieser Transformation, der zeigt, wie intelligente Fahrzeuge unser Leben leichter und schöner machen können.“ Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design

Fazit

Diese Aussagen klingen vielversprechend. Es bleibt spannend, wie weit BMW bis 2021 gekommen sein wird und welche autonomen Fahrlevel die Kunden erwarten können. Auch der Preis wird spannend. Wird sich dieser in der Gegend eines Model 3 bewegen? Was ist ihre Meinung zum iNext?

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