„Reduce to the max“ war vor 20 Jahren das Motto, mit dem smart die urbane Mobilität ändern wollte. Mittlerweile sind alle Modelle elektrisiert erhältlich und die Fahrzeuge passen sich an die urbane Mobilität perfekt an.

20 Jahre smart

smart feiert seinen 20. Geburtstag mit einem Showcar. Der forease ist die neue Studie, die aufs Dach verzichtet und in Speedster-Optik mit einigen schicken Details, Lust auf die urbane Mobilität machen soll. Der Fahrer sitzt unter freiem Himmel und kann am Verkehr dank des elektrischem Antrieb ungezwungen teilhaben.

„Der smart forease zeigt – bei smart wird unkonventionell gedacht. Sein Design ist reduziert und pur“, sagt Gorden Wagener, Chief Design Officer, Daimler AG. „Der smart forease ist ein Statement für Urbanität und individuellen Stil, er hat die Coolness der Metropole und beweist einen wirklich freien Spirit.“

Fahrspaß und Freiheitserlebnis

„Der smart forease vermittelt auf erfrischend unkomplizierte Art Fahrspaß in der Stadt und steht für urbane Elektromobilität ohne Kompromisse. Denn smart wählt im Zweifel immer einen konsequenten Ansatz. Am Ende steht ein nachhaltiges Freiheitserlebnis beim Fahren“, sagt Katrin Adt, ab Oktober neue Leiterin smart.

Elektrisch fortbewegen

Michael Brechts Erfahrungsbericht mit dem smart EQ fortwo deutete bereits an: „Fahrspass pur in der Stadt – für Neuanfänger in Sachen Elektroautos der perfekte Einstieg.“

Michaels Testfahrzeug war der EQ fortwo. Mit einer Länge von 2,70 Metern, einem Wendekreis von unter sieben Metern und seiner extrem agilen Lenkung ist der EQ das ideale Auto für die urbane Mobilität. Unser Testfahrzeug war mit einem 60 kW starken Elektromotor ausgestattet und konnte durch sein Drehmoment von 130Nm in unter 5 Sekunden auf 60 km/h beschleunigen.

Daimler gibt die Reichweite nach NEFZ mit 160 Kilometer an. Diese Werte konnten wir in der Testwoche nicht ganz erreichen (eher 130-140 Kilometer).

smart EQ Control App

Seit August ist die neue EQ control App verfügbar – die digitale Verlängerung der Modelle EQ fortwo und EQ forfour. Der Fahrer kann zahlreiche Informationen und Funktionen über die App abrufen. So kann der Nutzer zum Beispiel seinen präferierten
Service-Partner in der App hinterlegen und über die Integration des Ladeservices von Plugsurfing Ladestationen finden, deren Verfügbarkeit prüfen, und die Zahlung über die App abwickeln.

Sharing

Einige Fahrer teilen ihr Auto gern mal mit Freunden. Um nun auch die Kosten besser aufteilen zu können gibt es den Service „ready to share“ mit einer neuen Bezahllösung. Dieser ermöglicht einen individuell bestimmten Betrag für die Nutzung des Autos zu verlangen.  Der Besitzer kann Freunde und Bekannte in zwei Nutzergruppen einladen:

  1. „Freie Fahrt“ – der Nutzer fährt der kostenlos
  2. „Fahrtkosten teilen“ der Besitzer gibt einen individuellen Preis pro Minute ein.

Für einen reibungslosen Zahlungsverkehr werden die Zahlungsdaten sicher in der App hinterlegt. „ready to share“ soll dabei privates Carsharing so einfach, sicher und unkompliziert wie die Nutzung von car2go gestalten.

Fazit

smart entwickelt die urbane Mobilität weiter. Die Konnektivität wird durch die App und die verschiedenen Anwendungen erweitert und bietet tolle Möglichkeiten für die urbane Mobilität.

 

 

 

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