Henrik Fisker ist einer der bekanntesten Automobildesigner der Welt. Er ist verantwortlich für den wunderschönen BMW Z8 oder den Aston Martin DB9. Als Gründer des Joint-Ventures Fisker Automotive (mit Quantum Technologies einem Automobilzulieferer) verfolgt er den Traum von der Entwicklung und Herstellung von Elektroautos in Kalifornien. Das erste Ergebnis war der Fisker Karma, eine viertürige Plug-in-Hybrid-Limousine.

Der Emotion – die Superlative der Elektroautos?

Mit dem Emotion stellt Henrik Fisker bereits im kommenden Jahr ein weiteres Automobil der Superlative seinen Fans & Käufern vor, denn die Markteinführung des Elektroautos der Superlative steht kurz bevor. Die Bilder erinnern an einen Aston Martin, ein wenig an den Tesla S, nur noch sportlicher.

Details des Emotion

Das Fahrzeug soll autonom fahren und den Passagieren einen geräumigen und luxuriösen Innenraum mit einer enormen Beinfreiheit im Fond bieten. Der sportliche Viertürer ist flach gebaut und kommt mit gegenläufig nach oben öffnenden Türen. Besonders markant sind die sichelförmigen LED- Adaptivscheinwerfer und die sportliche Fronit mit vielen Luftöffnungen.

Die Technnischen Daten des Fisker sollen die Käufer nachhaltig beeindrucken:

  • über 600 Kilometer Reichweite
  • Endgeschwindigkeit von 260 km/h
  • UltraCharger-Technik lädt 160 Kilometer Reichweite in neun Minuten

Technik des Emotion

Grundlage für den Antrieb ist eine neue Technik, die von Nanotech, einer Firma von Fisker, entwickelt wurde. Vergleichsweise kleine Stromspeicher soll kostengünstiger und leistungsfähiger als Lithium-Ionen-Batterien sein. Die sogenannten Supercaps sind auf Graphen-Basis.

Die Karosserie wurde besonders in Sachen Reichweitenoptimierung geplant und aerodynamisch optimiert. Der Einsatz von Aluminium und Carbon sorgt für ein besonders niedriges Gewicht des Elektroautos. Zum Beispiel spart man an den Felgen 40 Prozent im Vergleich zu konventionellen Felgen, durch den Einsatz von Aluminium-Carbon-Verbundrädern.

Autonomes Fahren

Der Fisker Emotion soll mit der neusten Technik ausgetattet werden, die auch  autonomes Fahren auf gehobenen Niveau ermöglicht. Dabei wurde in der Windschutzscheibe ein laserbasiertes Radarsystem (LiDAR) integriert und Kameras in den Außenspiegeln speisen das System mit weiteren Informationen.

Interessiert an einem Fisker Emotion?

Ab Ende Juni kann man das Auto vorbestellen. Kostenpunkt: 130.000 Dollar. Soviel soll der Stromer in der Topversion mit großem Batteriepaket kosten. Wenn Sie das Geld gerade nicht auf der hohen Kante haben, kein Problem. Fisker hat auch günstigere Varianten des Wagens mit weniger Reichweite angekündigt. Ob diese dann jedoch weniger als 100.000 Dollar kosten werden – eher unwahrscheinlich.

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