Elektroauto als Abo kaufen?!

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Carsharing im Trend, neue Formen mit dem Amber One

Bald können mit dem Amber One CarSharing Fahrten wöchentlich gebucht werden. Heute werden ein Prozent aller Fahrten bereits in Berlin von Carsharing Nutzern zurück gelegt. Der Markt wächst seit 2012 stetig und sehr dynamisch. Das Teilen von Autos ist in Mode gekommen. Anfang 2016 waren 1.260.000 Teilnehmer bei den etwa 150 deutschen Carsharing-Anbietern registriert.  „Die Kundenzahl ist in Berlin so stark gewachsen wie in keiner anderen europäischen Metropole“, heißt es bei DriveNow. Die Zahl der Städte und Gemeinden, in denen CarSharing verfügbar war erhöhte sich deutlich. So kann man CarSharing in 537 Orten Deutschland weit nutzen.

Carsharing 2.0: Elektroauto Amber One als Abo-Modell

Das Niederländische Unternehmen Amber Mobility will „Carsharing der Zukunft“ seinen Nutzern bald schon zur Verfügung stellen. Mit dem Amber One sollen Elektroautos hergestellt werden, die man nicht auf dem Markt kaufen kann.  Stattdessen soll der Nutzer, eine Art Wochenabo abschließen. So soll sich jeder einen Amber One in der Nähe ausborgen können. Derzeit ist mit wöchentlichen Kosten in der Höhe von 33 Euro zu Rechnen.

Amber One: Details

  • Für den Stadtverkehr ausgelegt
  • Aussehen wie ein schnittiger Stadtflitzer.
  • Soll mit einer Akkuladung 402 Kilometer weit kommen.
  • Von null auf 100 Kilometer pro Stunde schafft es das Amber One in sieben Sekunden.
  • Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 Kilometern pro Stunde.
  • Basiert Amber Mobility zufolge auf einem modularen Entwicklungskonzept. Neue technologische Entwicklungen können so günstig implementiert werden.

Produktionsstart soll 2018 sein. 2017 können wir den Amber One bereits im niederländischen Eindhoven auf den Straßen entdecken, dort sollen Prototypen dann bereits rum fahren.

Fazit Amber One

Dieses speziell angefertigte Elektrofahrzeug ist also für die Aufgaben und Herausforderungen des Carpooling bestens geeignet. Es bleibt abzuwarten, ob die Kunden dieses Angebot so annehmen werden. Mit Hilfe des modularen Konzeptes sollen künftige Technologien einfach implementiert werden können, was Kunden auf jeden Fall anziehen sollte. Auch autonomes Fahren sollte durch die einfache Nachrüstung möglich sein und eingeführt werden, sobald autonomes Fahren massentauglich ist, so die Entwickler.

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