„Elektrisiert“ auf den ersten Blick

Die Electric Vehicle Symposium und Exhibition 2017

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Die Electric Vehicle Symposium und Exhibition 2017 hat vom 9. bis zum 11. Oktober in Stuttgart stattgefunden. Den Besuchern hat sich dort die Möglichkeit geboten, innovative Lösungen der verschiedenen Unternehmen in der Elektromobilität kennenzulernen – wie kann Infrastruktur optimal genutzt und standardisiert werden; wie soll man wissenschaftliche Analysen und Erkenntnisse anwenden und welche neuen Apps werden in der Zukunft populär werden und warum?

Neue Herausforderungen für urbane Mobilität

Dem Motto „Die Zukunft wird in Deutschland gemacht“ des Umweltbundesamts zufolge führen Normen und Standardisierungen zu mehr Qualität und Sicherheit. Diese Normen werden die Nutzung von Elektroautos für die Gesellschaft erleichtern. Der Plan ist, dass in Deutschland mehr Ladestationen installiert werden und sich die Ladegeschwindigkeit verbessert. Neben der technischen Grundlage der Entwicklung von Elektroautos stellt man sich die Frage, wie man die Kooperation zwischen den Herstellern und den Universitäten verzweigen kann. Ein Beispiel ist die DRIVE-E-Akademie, die ebenfalls auf der Electric Vehicle Symposium and Exhibition 2017 vertreten war. Die DRIVE-E-Akademie ist eine gute Gelegenheit für Studierende, neue geschäftliche Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen. Es lässt sich zusammenfassend sagen, dass die Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und der Wirtschaft eine große Rolle spielt und weiterhin spielen wird.

Erreichbarkeit per Klick

Neue Apps helfen dabei, Ladestation in der Nähe ausfindig zu machen und sie helfen bei der Wahl des richtigen Tarifs. Ein wichtiger Erfolgsfaktor von Mobilitätsanbietern ist mit Sicherheit die einfache Handhabung über Apps, die eine ständige Erreichbarkeit der Fahrzeuge sicherstellen. Damit ist die Wahl des richtigen Tarifs garantiert.

Ich bin der Meinung, dass das beste Beispiel EnBW mobility+ App ist. Sie hilft bei der Entscheidung, welches Elektroauto richtig für den Alltag ist. Die App braucht folgende Angaben: die täglichen Strecken und Ihr derzeitiges PKW mit Verbrennungsmotor. Nach der Aufzeichnung erhält man die Bewertung, ob das gewählte Auto tatsächlich für den eigenen Bedarf geeignet ist.

Außer dieser Wahlhilfe bietet die EnBW mobility+ App Informationen über Ladestationen, die in Ihrer Nähe sind – der sogenannte Teil „Ladestationsfinder“. Die Ladekarte zeigt über 8.000 Ladepunkte, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz verfügbar sind.

Heutzutage bekommt man alles schneller als früher. Für mich bedeutet das, dass die Leute mehr Zeit für andere, mehr interessante Sachen haben. Wenn man etwas braucht, so genügt ein Klick – „Installieren“. Wenn man mehr Informationen hat, kann man bessere Entscheidungen treffen und über Folgen nachdenken. Und wann findet die nächste EVS 30 statt? Dort wird es wieder neue Antworten auf spannende Fragen rund um das Thema Elektromobilität für Jung und Alt geben.

1 KOMMENTAR

  1. Vielen Dank für das Feedback! Ich möchte gerne einige Punkte direkt diskutieren. Wollen wir das demnächst auf der Messe Stuttgart besprechen? Viele Gr

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