Deutschland wird wettbewerbsfähiger in eMobilität

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Das Wirtschaftsministerium hat ein neues Förderprogramm entwickelt, welches in verschiedenen Bereichen, wie Leichtbau & Recycling unterstützen soll. Ziel ist es die eMobilität deutschlandweit voran zu bringen.

Gegenstand der Förderung von eMobilität

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Es soll eine Stärkung der elektromobilen Wertschöpfungskette stattfinden, sowie FuE Projekte fördern, die die Beiträge für eine effiziente und skalierbare Produktion in der Elektromobilität liefern.

Ladesysteme

Induktive Ladesysteme im öffentlich zugänglichen Raum sollen die Energieeffizienz beim Schnellladen fördern und mögliche Geschäftsmodelle hervorbringen die induktives Laden im Kerngeschäft haben.

Das Projekt ist im Januar 2016 gestartet. Es werden 13 Projekte mit einem Wert von rund 25 Millionen Euro subventioniert.

Statement

„Die Elektromobilität ist eine der zentralen Säulen der landes- und europaweiten Umstellung auf erneuerbare Energien im Rahmen der Energiewende, wird aber häufig auf die reine Nutzung von Elektrofahrzeugen reduziert“, betont Uwe Seidel, Leiter der „Elektro Power II“-Begleit- und Wirkungsforschung.

Effekte der eMobilität nutzen

Jedoch kann durch die Integration ein wesentlicher größerer Effekt erzielt werden. Elektroautos können auch als dezentraler Speicher genutzt werden und die Ladestationen sollen zukünftig einfach und sicherer werden.

Auch Bayern gründet eine Initiative

Die Staatsregierung von Bayern und deren Automobilbranche zum Beispiel mit BWM in München und Audi in Ingolstadt sowie die vielen Zulieferer wie etwa faurecia in Augsburg haben sich auf eine Initiative geeignet, die die eMobilität fördern soll. Es sollen starke und nachhaltige Impulse aus Politik und Wirtschaft gesetzt werden, um neue Kraft und neue Ideen für den Ausbau der eMobilität zu generieren. Ziel ist es langfristig, den Absatz der Elektroautos zu erhöhen, aber auch zu lernen, wie andere Industrien sich im täglichen Einsatz von eMobilität positionieren können.

Es wurde sich auf folgenden Maßnahmenkatalog geeinigt:

  • Direkte Anreize durch Kaufprämien mit entsprechender Beteiligung der Hersteller
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur: Bis zum Jahr 2020 sollen bis zu 7.000 öffentlichen Ladesäulen in Bayern entstehen.
  • Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für das Aufladen am Arbeitsplatz, kostenfrei.
  • Eine Staatliche Beschaffungsinitiative für Elektrofahrzeuge. Siehe BMW i3

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